Trenn- und Sortieranlagen

Schlagmühlen Streamliner

Eisen-Recycling Aluminium-Recycling Nichteisenmetalle-Recycling Recycling andere Materialien
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Schlagmühlen Streamliner werden bei der Rückgewinnung und Aufwertung von Metallen in folgenden Situationen eingesetzt:

  • Gesteinskörnungen mit einem hohen Gehalt an Verschleißmineralien;
  • Glas;
  • Kohle;
  • Durch Verkrustungen verunreinigte Gießereischlacke;
  • Schlacke aus Stahlwerken, die rückzugewinnende Metalle enthalten;
  • Schlacke aus Kohlekraftwerken;
  • Besonders anstrengende Materialien.

Der Streamliner ist eine völlig neue Technologie, die von Zato angewandt und optimiert wurde, um ein außergewöhnliches Ergebnis bei der Rückgewinnung von Metallen aus IBA -(verbrannte Bodenasche), die aus Zorba- und ASR -(Auto Shredder Rest), die aus Zorba- Hammermühlen stammen, zu erzielen.

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BODENASCHE AUS HAUSMÜLLVERBRENNUNGSANLAGEN (IBA)

Die Abfallverbrennung von Haushaltsabfällen und anderen Abfallströmen produziert eine große Menge von Ascherückständen, die oftmals wertvolle Metalle enthalten. IBAs enthalten in der Regel 6-8% Eisenmetalle und 2-3% Nichteisenmetalle.

Nichteisenmetalle werden als Zorba bezeichnet und normalerweise durch einen mechanischen Prozess mit Hilfe von Steuersystemen, Magneten und Wirbelstromabscheidern zurückgewonnen. Dennoch funktioniert diese Technologie nicht optimal und die Rückgewinnungsanteile für Nichteisenmetalle erreichen maximal 40%.

Die am häufigsten verwendete Maschine zum Polieren der Zorba, die von IBAs zurückgewonnen wird, ist eine Zermahlungsmaschine.

Das Zermahlen von Metallen hat einige Nachteile:

  • Erzeugung von Metallstaub, der mit herkömmlichen Technologien nicht zurückgewonnen werden kann.
  • Erwärmung von Aluminium: Aluminium oxidiert und verliert daher an Wert.
  • Verlust von Edelmetallen: Durch Zerhmahlen wird die Gold- und Silberbeschichtung der elektrischen Kontakte in der Zorba entfernt.

Die von ZATO entwickelte Lösung für das Polieren von Zorba aus IBAs heißt Streamliner, eine hochwirksame Schlagmühle, die ein ausgezeichnetes Polieren von Zorba aus IBAs erreicht, ohne sie zu zermahlen.

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Streamliner ermöglicht Ihnen das:

  • Reinigen der Zorba, ohne die Metalle im Staub zu verlieren;
  • Reinigen der Zorba, ohne sie zu erhitzen, da die Aluminiumpartikel nicht oxidieren;
  • Reinigen der Zorba, ohne die Edelmetallbeschichtung der elektrischen Kontakte zu entfernen.

Streamliner erhält somit:

  • Höherer Wert der Zorba: Einmal mit dem Streamliner verarbeitet, sieht die Zorba nicht mehr wie Material aus IBAs aus, sondern erscheint nur noch als gewöhnliche Zorba aus ASR;
  • Größere Sauberkeit der Zorba: Auf diese Weise wird der Preis nicht durch zusätzliche Entsorgungskosten oder Betriebsausgaben bestraft;
  • Größere Rückgewinnung von Zorba: Durch die Pulverisierung des inerten Materials ermöglicht der Streamliner eine entschiedenere Einstellung des ECS;
  • Bessere Qualität der Zuschlagstoffe: Durch die Entfernung von mehr Zorba ist der Zuschlagstoff viel sauberer als zuvor.
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AUTO SHREDDER RESIDUE (ASR) AUS HAMMERMÜHLEN

Die Restfraktionen von Nichteisenmetallen nach der magnetischen Trennung werden als ASR bezeichnet.

Um die im ASR enthaltenen Metallrückstände unter Einhaltung der vorgeschriebenen Verwertungsquote zu verwerten, ist der Einsatz einer hocheffizienten Trenn- und Sortiertechnologie unerlässlich.

Streamliner ist ein Shredder, der in der Lage ist, im ASR enthaltenes Gestein und Glas sofort zu zerkleinern, wodurch der weitere Metallrückgewinnungsprozess viel einfacher und billiger wird, weshalb er voll und ganz als eine hocheffiziente Mühle angesehen wird.

BETRIEB

Der Zufuhrschacht leitet das Material zu einer ersten mit hoher Geschwindigkeit rotierenden Trommel, die mit Schlagplatten an ihrem Umfang ausgestattet ist, um die Partikel zu beschleunigen und sie entlang einer genau definierten Flugbahn zu schleudern.

Die Rotationsströmung wird auf die Schlagplatte eines zweiten Rotors ausgerichtet, der sich ebenfalls mit hoher Geschwindigkeit bewegt.

Wenn das Material auf die Schlagplatte des zweiten Rotors trifft, ist die gesamte Aufprallenergie sehr hoch und ergibt sich aus dem Quadrat der Summe der beiden Geschwindigkeiten.

Die Gesamtgeschwindigkeit des Aufpralls beträgt mehr als 300 mph (ca. 480 km/h).

Dadurch kann jedes einzelne Teilchen eine so hohe Aufprallenergie erreichen, dass es sofort pulverisiert wird.

Nach dem Aufprall auf die Aufschlagplatte des zweiten Rotors wird das Material auf die Außenwände geschleudert, wo es einem weiteren und endgültigen Aufprall ausgesetzt wird.

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